Screenshots
Ein Blick in die Anwendung
Neun Ansichten aus dem laufenden Betrieb, in der Reihenfolge, in der Ihr ihnen begegnet: von der Übersicht über die Dokumentation eines Einsatzes bis zur Auswertung.
Echte Ansichten, keine echten Daten
Namen von Personen und Organisationen wurden vor der Veröffentlichung in den Bilddateien selbst ersetzt oder unkenntlich gemacht - nicht nur überdeckt. Zahlen und Farbmuster blieben unverändert, damit die Bilder zeigen, wie es wirklich aussieht.
1. Die Übersicht
Jede Organisation hat eine eigene Adresse und richtet sich ihre Apps selbst ein - hier drei Bereiche mit je einem Dienstplan und einem Einsatzprotokoll. Was Ihr zu sehen bekommt, hängt an Euren Gruppen: Wer nur im Hausnotruf mitarbeitet, sieht auch nur dessen Kacheln.
2. Der Dienstplan
Ein Monat auf einen Blick, waagerecht die Stunden des Tages. Jede Farbe steht für eine Person, jeder Balken für ihre Schicht. Der Nutzen liegt in dem, was fehlt: Wo kein Balken liegt, ist niemand eingeteilt - Lücken fallen auf, ohne dass man sie suchen muss. Ihr tragt Euch selbst ein, statt auf eine Einteilung von oben zu warten.
Die Kürzel in den Balken sind die Namenskürzel der eingeteilten Personen und deshalb unscharf gezeichnet.
3. Das Formular gestalten
Das Einsatzprotokoll ist kein starres Formular. Abschnitte, Felder, Reihenfolge und Breite stellt sich jede Organisation selbst zusammen - Textfelder, Zahlen, Uhrzeiten, Auswahllisten, Mehrfachauswahl oder Personen. Für jedes Feld legt Ihr einzeln fest, ob es Pflicht ist und ob es verschlüsselt wird.
4. Einen Einsatz dokumentieren
So sieht das fertige Formular beim Ausfüllen aus. Zeiten, beteiligte Fachdienste und Rettungsmittel, Patientenzahlen nach Sichtungskategorie, dazu der Einsatzverlauf im Freitext. Farbige Felder gruppieren, was zusammengehört.
5. Was ohne Entschlüsselungsrecht sichtbar ist
Dieselbe Ansicht für jemanden ohne Entschlüsselungsrecht. Wo Inhalte stehen müssten, steht Kein Leserecht. Das ist keine Anzeigesperre, die sich umgehen ließe: Diese Felder sind verschlüsselt, und ohne den passenden Schlüssel liegt auf dem Server nur unlesbares Zeichenwerk. Der Aufbau des Formulars bleibt sichtbar, der Inhalt nicht.
6. Unterschreiben
Ein fertiges Protokoll wird mit dem eigenen Passwort unterschrieben. Die Unterschrift bleibt dauerhaft mit dem Eintrag verbunden; wird danach etwas geändert, ist das erkennbar. So bleibt nachvollziehbar, in welchem Zustand ein Protokoll abgezeichnet wurde.
Unterschreiben darf allein, wer im Protokoll als Einsatzführung eingetragen ist - Einzelheiten dazu im Seite zur App.
7. Apps verwalten
Jede Organisation richtet so viele Apps ein, wie sie Bereiche hat - mehrere Dienstpläne und Einsatzprotokolle nebeneinander, jede mit eigenem Namen, eigenen Daten und eigenen Zugriffsrechten. Wer eine App benutzen darf, steuert Ihr über die Gruppen.
8. Die Statistik
Dienststunden und Einsätze je Person, für den Monat und für das Jahr bis zu diesem Monat. Die Fußzeile zeigt, wie weit die Soll-Stunden besetzt sind - hier 43 Prozent im Monat. Gezählt wird aus Dienstplan und Einsatzprotokoll zusammen.
9. Verschlüsselung und Schlüsselverwahrung
Der Sicherheitsbereich sagt offen, was geschützt ist und was nicht. Verschlüsselte Apps geben ihre Inhalte nur an die eigene Organisation heraus - auch der Anbieter kann sie nicht einsehen. Nicht jede App führt verschlüsselte Daten, und innerhalb einer App ist es oft nur ein Teil der Felder: Stammdaten, Namen und Statistiken bleiben offen, weil der Server sie auswerten muss.
Daraus folgt eine Verantwortung
Der Organisationsschlüssel ist der einzige Weg zurück, wenn niemand mehr an die geschützten Inhalte kommt. Er gehört ausgedruckt und sicher verwahrt. Was genau er kann und was nicht, steht in der Kurzanleitung für Besitzer.